Herrenessen beim Lallehaag – Wenn Feudenheim die Krawatte lockert
LH_Presse • 10. Januar 2026
Bühne frei für Glanz, Glamour und Gänsehaut
Herrenessen die Show auf der Heißen Lallehaag-Bühne.
Schon der Auftakt mit Ciro Visione war ein Volltreffer. Mit Charme, Witz hatte er die Lacher auf seiner Seite. "Amore" auf itanienischer Art und Neapolitanischer Pizzaduft auf der großen Lallehaag Showbühne.
Mit einem Augenzwinkern führe Hotte Siegholt durchs weitere Programm als hätte er das Publikum an unsichtbaren Strippen – allerdings ganz ohne Ausziehen. Dafür sorgten andere…
Bühne frei für Glanz, Glamour und Gänsehaut
Den ersten kollektiven „Ohhh!“-Moment des Abends lieferte Stripperin Miss Lee. Elegant, verspielt und mit einer Präsenz, die selbst den letzten Tisch hinten links elektrisierte, spielte sie mit dem Publikum wie eine Katze mit einem Wollknäuel. Harmlos? Nein. Unterhaltsam? Aber sowas von!
Dann betrat Prof. Dr. Sack (alias Hotte Siegholt) die Bühne – ein Mann, der beweist, dass zweideutige Wortspiele eine eigene Wissenschaft sind. Seine „Vorlesung“ war eine Mischung aus Karneval, Kabarett und leicht erröteten Zuhörern. Bildungsauftrag erfüllt – auf sehr eigene Weise.
Stripperin Rachel setzte danach noch einen drauf. Selbstbewusst, humorvoll und mit einem Augenzwinkern, das mehr sagte als tausend Worte. Das Publikum war längst warmgelaufen – und das lag nicht nur an der Heizung.
Wenn die Bütte nicht ganz jugendfrei wird
Mit Naim und Pit Karg wurde es dann endgültig „ab 18 – im Herzen“. Pits Bütte war so frech, dass selbst die ältesten Karnevalshasen im Saal kurz die Augenbrauen hoben. Aber genau das ist ja der Reiz: ein bisschen drüber, ein bisschen daneben – und trotzdem mitten ins Zwerchfell.
Die Tanzformation Magic Moves brachte danach wieder Bewegung in die Runde. Präzise Choreos, knackige Beats und eine Energie, die den Saal in eine einzige wippende Masse verwandelte. Wer da stillsitzen blieb, war entweder eingeschlafen oder hatte sich zu sehr auf die letzte Stripperin gefreut…
…nämlich Alexa, die mit einer Mischung aus Eleganz und frecher Attitüde den Saal erneut zum Kochen brachte. Man konnte förmlich hören, wie die Smartphones heimlich gezückt wurden – natürlich nur, um die Stimmung festzuhalten.
Ein tropischer Abschluss
Den krönenden Abschluss lieferte Ina Colada. Bunt, schrill, witzig – ein Cocktail aus Musik, Humor und guter Laune. Sie schüttelte die letzten Hemmungen aus dem Publikum wie Eiswürfel aus dem Shaker und hinterließ eine Halle voller lachender, klatschender, leicht erschöpfter, aber sehr glücklicher Gäste.
Das Herrenessen des Lallehaag war genau das, was es sein sollte: ein Abend voller zweideutiger Gags, charmanter Provokation, viel Musik, Tanz und einer ordentlichen Portion „Oh là là“. Feudenheim hat gezeigt, dass es nicht nur Fastnacht kann – sondern auch ein verdammt gutes Augenzwinkern.
Wer nicht da war, hat definitiv etwas verpasst. Wer da war… der wird noch lange schmunzelnd daran zurückdenken.
Demnächst gibt es wieder Karten für 2027 - wer schon jetzt Voranmelden möchte: karten@lallehaag.de
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